Wappen der Stadt Rothenburg
Rothenburg/O.L.
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Veröffentlichte Einträge insgesamt: 216
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Eintrag von Melanie Schmidt, am 17.07.2014 um 22:53 Uhr
 
Es hat uns in Rothenburg sehr gefallen. Werden bestimmt nächstes Jahr wieder kommen. Ihre Webpräsenz ist auch sehr gut gelungen.
Vielen Dank
Melanie


Eintrag von Markus Schmahl, am 22.06.2014 um 21:27 Uhr
 
Sehr schöne Seite gefällt mir sehr gut.
Grüße aus Steinau an der Straße.


Eintrag von Hans D., am 11.02.2014 um 11:30 Uhr
 
Tolle seite! Ich mag diese schone deisgn!


Eintrag von Micha B., am 21.01.2014 um 19:38 Uhr
 
Eine tolle Stadt und ein schönes Portal, dass alle wesentlichen Infos zu Rothenburg/O.L. enthält. Zwar wirkt die Seite optisch nicht mehr so ganz Modern, dieser kleine Kritikpunkt wird jedoch durch den ordentlich gepflegten Inhalt wieder ausgeglichen. Alles ist gut lesbar und alle nötigen Informationen findet man schnell und ohne Umwege. Insgesamt also eine schöne Seite ...


Eintrag von Lutz Richter, am 24.09.2013 um 17:08 Uhr
 
Nachfolgend lege ich das Beratungsergebnis mit dem Sommerfestbeirat/Stadtverwaltung am 19.09.2013 dar.
Ich entschuldige mich dafür, dass ich dort den Sommerfestbeirat fälschlicherweise angesprochen habe. Entscheidungen trifft der Stadtrat, der Beirat hat eine beratende Funktion. Zu meinem offenen Brief vom 24.08.2013 mache ich folgende Ergänzungen.
Danke! für die unzähligen Stunden die der Sommerfestbeirat ehrenamtlich, d.h. ohne Bezahlung investiert, um das Fest zu stemmen. Mein Ziel ist nicht, die Arbeit des Beirates zu kritisieren, sondern nur auf einige kritische Punkte hinzuweisen. Neben mir sind viele Menschen froh, dass es arrangierte Bürger gibt, die ehrenamtlich diese anspruchsvolle Tätigkeit übernehmen.
Der Brief und die Kritik meinerseits sollten lediglich dazu dienen das Gesamtkonzept zu überdenken und die Frage aufzuwerfen, ob langfristig das Fest fortbestehen kann, wenn wenn die „Schiene“ kaum verändert so weiter gefahren wird. Der klare Knackpunkt ist für mich der Eintritt.
Zur o.g. Beratung äußere ich mich wie Folgt:
Nach anfänglich hitziger Diskussion wurde am Schluss ein gutes Gespräch mit vertretbaren Ergebnissen geführt. Es wurden unter anderem mehrere Passagen in meinem Brief abgeklärt, in denen ich sicherlich falsch lag/es falsch ausgedrückt habe.
Ich denke was zählt sind die Ergebnisse, hier meine Punkte.
-Am Feuerwerk gab es nichts zu meckern
-Zum Umzug herrschen verschiedenste
Meinungen, ob man ihn alle Jahre machen sollte, vielleicht in einer anderen Form
- Preisgelder für den Umzug kamen vom
Kugelschreiberverkauf, nicht direkt vom
Eintritt (ich merkte dazu an, das es ja
keiner Wuste der den Kuli gekauft hat)
- in Sachen Ausschankzeiten wird es keine
Änderungen geben
- ein Pfandsystem wie bei Stadtfest in Görlitz
wird geprüft
- Dauerkarten (kosten für die Bänder etc. entfällt für mich, da ich ja eh gegen Eintritt bin)
- Kultur kostet Geld (Künstler, Technik)

Der Knackpunkt ist, „Kultur kostet Geld“. Für mich das entscheidende Ergebnis ist, dass der Beirat den Vorschlag für gut befunden hat, hierzu eine Umfrage im Rothenburger Anzeiger zu schalten. Dort kann jeder Rothenburger seine Meinung mit einem Stimmzettel kundtun.
Der für mich wichtigste Punkt ist, auf dem Markt die Kultur so einzuschränken, dass ein Eintritt nicht mehr erforderlich ist. Für eine gute Stimmung reicht eine Disko. Viele Rothenburger wollen dort nicht eine Band mit teurer Licht- und Beschallungstechnik , die einen Eintritt unumgänglich macht. Sie wollen sich unterhalten, tanzen, etwas trinken, essen, Freunde treffen, also Spaß haben. Hierfür reicht ihnen auch eine reine „Fressmeile“ auf dem Markt mit kleiner Bühne und ein wenig Disko.
Ich wünsche mir, dass diese Umfrage umgesetzt wird. Ggf. wird diese auch auf andere Punkte ausgeweitet, so sollte z.B. auch die Frage nach einer Kürzung des Festes auf 3 Tage gestellt werden

Ein vorerst letzte Bitte an die Stadtveraltung/den Sommerfestbeirat:
Prüfen Sie bitte die hohen Standgebühren und legen Sie den Rothenburgern die Ausgaben und Einnahmen des Sommerfestes offen.


Eintrag von Gregor P., am 05.09.2013 um 15:39 Uhr
 
Sehr schöne Seite, wobei ich auf das grün in der Mitte auch verzichten könnte :) Dennoch stimmt hier auf jeden Fall der Inhalt und die Seite wird gepflegt, das ist schön zu sehen!
Weiter so!

Gregor


Eintrag von Jorunn-Cristine Hansen, am 27.08.2013 um 11:21 Uhr
 
Ich finde diese Homepage sehr gelungen, besonders die Bilder.
LG Jorunn-Cristine




Eintrag von Sommerfestbeirat Rothenburger Sommerfest, am 26.08.2013 um 13:55 Uhr
 
Sehr geehrter Herr Smolka,

vielen Dank für Ihren Eintrag ins Gästebuch. Sie schrieben uns Ihre Kritiken und Vorschläge zur Ausrichtung des Sommerfestes.

Als erstes sprechen Sie das Generationentreffen an. Sie werfen uns für das Generationentreffen „utopische“ Eintrittspreise vor.
Diese Aussage ist falsch.
Richtig ist, dass das Mehrgenerationentreffen zu einer Zeit stattfindet, in der am Marktplatz kein Eintritt erhoben wird. Der Eintritt zum Mehrgenerationentreffen, zum Frühschoppen und bis nach dem Festumzug ist frei.
Im Gegenteil, der Sommerfestbeirat kümmert sich mit viel Engagement um die Organisation, gestaltet im Rahmen des Frühschoppens ein schönes Programm und nimmt dafür keine Gegenleistung! Dieser Einsatz ist absolut lobenswert!

Des Weiteren schlagen Sie vor, Bands aus der Region zu bevorzugen. Freitags und montags ist das ja auch der Fall. Resultierend daraus ist auch der Rückgang der Besucherzahlen im Vergleich zu den vergangenen Jahren für diese Veranstaltungstage (lt. Statistik).
Sonnabends und sonntags scheiden sich eben die Geister, vielmals werden sogar noch größere Künstler gewünscht, mit der Bereitschaft, dafür auch zahlen zu wollen.
Viele Gäste sind von den Stars begeistert.
Es ist ihnen klar, dass dafür Eintrittsgeld erhoben wird.
Zu bedenken gilt es auch, dass viele Festgäste nicht in die Konzertorte Dresden und Leipzig oder anderswo hin kommen. Sie freuen sich, so ein Konzert in ihrer Heimatstadt oder in ihrer Region (für nur 5 oder 6 €) erleben zu können. Solche im Vergleich tatsächlich niedrigen Eintrittspreise für überregional bekannte Stars , und das eben nicht in einem (entfernten) Ballungszentrum angeboten, gibt auch Menschen, die finanziell nicht so gut gestellt sind, die Möglichkeit, an so einem Event teilhaben zu können.
Wollen wir ihnen das nehmen?

Feste mit Bands aus der Region gibt es übrigens schon einige, z.B. das jährliche Dorf- und Parkfest in Nieder Neundorf, der jährliche Uhsmannsdorfer Sommerkarneval,….
Alle Feste haben Volksfestcharakter. Zur Unterhaltung spielen Bands aus der Region oder regionale DJ’s. Das Angebot ist bereits sehr umfangreich. Warum sollte dann noch ein weiteres Fest dieser Art angeboten werden? Dies widerspräche dem historisch gewachsenen Charakter des Rothenburger Sommerfestes, da dies eben mehr als ein lokales Dorffest war und ist.

Was die Lärmbelästigung angeht, dafür haben wir Verständnis. Es gibt immer wieder starke Bestrebungen, das Fest zeitlich sogar noch zu erweitern, zu verlängern, noch mehr „Lärm“ zuzulassen. Dagegen wehrt sich der Sommerfestbeirat vehement. Auch der Stadtrat ist sich einig, dass eine weitere zeitliche Ausdehnung des Festes indiskutabel ist.
Jedoch, Sie wünschen eine Verkürzung der Lärmbelästigung.
Das Anwohner „für diesen Lärm“ auch noch Eintritt zahlen müssen ist nicht richtig. Tatsächlich haben alle Anwohner, welche unmittelbar am Festgelände Marktplatz wohnen jederzeit freien Zugang!
Eine Lärmbelästigung lässt sich nicht leugnen. Insofern mag es für den Einzelnen sicher Beeinträchtigungen geben. Man sollte hierbei aber den Blick auf das Ganze nicht verlieren.
Eine Verkürzung der Ausschankzeiten – und nur so ließe sich der „Lärm“ zeitlich reduzieren- würde dazu führen, dass einzelne Gastronomen nicht mehr teilnehmen würden. Diesen Rückgang der Standgebühren müsste man dann wiederum durch eine Erhöhung der Eintrittspreise ausgleichen …Und ganz pragmatisch betrachtet gibt es immer noch die Möglichkeit, sich für die Zeit dieser Ausnahmesituation Urlaub zu nehmen.

Sie sprechen auch den kostenlosen Besuch des Rummels an. Es gibt viele eintrittsfreie Zeiten. Freitags wird erst nach der offiziellen Eröffnung kassiert, sonntags erst am späten Nachmittag (die Fahrgeschäfte öffnen bereits um 13 Uhr). Montags wird erst ab 19 Uhr kassiert. Die Fahrgeschäfte öffnen auch bereits um 14 Uhr. Der Festplatz war an diesen Tagen bereits vor Kassierungsbeginn voll. Jeder hat die Möglichkeit, kostenlos auf das Festgelände zu kommen, aber eben nicht immer und nicht zu jeder Zeit.

Sie schreiben: „Die Interessen sind so verschieden, dass mit Sicherheit viele gute Ideen zusammen kommen.“ Sicher, es gibt ganz viele gute Ideen! Beinahe jeder Festbesucher hat seine eigene gute Idee. Doch wie sind die reellen Auswirkungen dieser Ideen im Zusammenhang mit Schaustellern, Gästen, Gastronomen, Einwohnern und der Kultur zu sehen?
Sicherlich gibt es kein Fest, welches allen Wünschen und Ideen gerecht werden kann.
Der Beirat selbst besteht aus Rothenburger Bürgern. Und selbstverständlich reden diese auch mit ihrem Umfeld. Somit ist davon auszugehen, dass auch die Wünsche der Bevölkerung dem Beirat bekannt sind. Im November 2012 fand im Stadtanzeiger ein offizieller (erfolgreicher) Aufruf zur Mitarbeit im Sommerfestbeirat statt.

Sie sprachen ebenso die Werbung an. Unsererseits hatten wir Plakate, Flyer (welche gesponsert wurden) und Radiowerbung. Ebenso waren wir im Internet (Social media) vertreten.
Es hingen Plakate, in der Größe wie das von Ihnen beschriebene Plakat in Horka; in ausreichender Anzahl großflächig im gesamten ostsächsischen Raum- von Zittau bis Bautzen und Weißwasser- aus.

Auch die Werbeaktionen sind immer eine Kompromisslösung. Werbung kostet Geld, welches wiederum die Kosten in die Höhe treibt und sich wieder auf die Eintrittspreise auswirkt.

In der Vergangenheit hat die Stadt in Übereinkunft mit dem Sommerfestbeirat ein Interessenbekundungsverfahren durchgeführt. Wir wollten herausfinden, wer bereit ist, dieses Fest, welches höchsten Erwartungshaltungen ausgesetzt ist, zu übernehmen.
Niemand traut sich das zu!
Es sollte jedem bewusst sein, dass der Beirat ein Interesse am Fortbestehen des Festes hat. Keines der Mitglieder ist bestrebt, eine Tradition sterben zu lassen. Alle konstruktiven Ideen und Anregungen von engagierten Bürgerinnen und Bürgern sowie Gästen werden auch detailliert erörtert und diskutiert.
Es bleibt zu hoffen und zu wünschen, dass der Sommerfestbeirat trotz der übergroßen Erwartungen und Ansprüche, das Fest auch weiterhin mit Freude und Elan vorbereitet und durchführt.
Es wird immer wieder, aufgrund der vielfältigen Meinungen und Ideen, Veränderungen geben. Somit wird dieses Fest auch immer ein Kompromiss für alle Interessenslagen sein.

Mit freundlichen Grüßen,
die Mitglieder des Sommerfestbeirates.


Eintrag von Vincent Smolka, am 22.08.2013 um 16:14 Uhr
 
Lieber Sommerfestbeirat,

wie viele Andere möchte ich mich für das Sommerfest 2013 bedanken, Jedoch möchte ich ebenfalls wie viele Andere auf Mängel und Probleme des Sommerfestes zu sprechen kommen.

Das Sommerfest der Stadt ist wie viele andere Feste in der Region ein Beitrag zur Unterhaltung der Gemeinschaft. Es wird ausgelassen gefeiert und die Besucher kommen, um Spaß zu haben im Kreis ihrer Bekannten und Freunde, die sie vielleicht nicht so oft sehen.
Es wurde deshalb auch ein Generationentreffen veranstaltet, wo ehemalige Rothenburger teilnehmen können um ihre Freunde der damaligen Zeit wieder zu treffen.
Dies kann aber auch an den anderen Tagen erfolgen und somit ist es unverständlich warum man für ein Widersehen nach vielen Jahren einen "utopischen" Eintrittspreis bezahlt, wenn man doch nur seine Freunde wiedersehen möchte und mit ihnen gemeinsam bei Getränken und Essen ein wenig plaudern möchte.

Ich finde man sollte die Eintrittspreise deshalb um ein vielfaches senken und dafür auf große Stars verzichten.
Bands aus der Region können auch zur Unterhaltung der Gäste beitragen und sind meist günstiger.
Darüber hinaus hat es auch Vorteile für diese Bands, die dadurch an Popularität zulegen und vielleicht überregional durchstarten können.

Ein weiterer Kritikpunkt ist die Lärmbelästigung durch die Bühne.
Die Anwohner der umliegenden Häuser fühlen sich gestört durch den Lärm der bis um 2 Uhr in der früh zu hören ist.
Anwohner die Montag früh Dienst haben und zur Arbeit wollen können dadurch nicht richtig Schlafen und sind somit am Tag darauf nicht voll arbeitsfähig und unkonzentriert.
Das sie für diesen Lärm auch noch Eintritt zahlen müssen ist daher vollkommen unsinnig.
Man sollte daher über einen kostenfreien Eintritt für betreffende Einwohner in einem Radius von 500 Meter um den Markt nachdenken und den Lärm um 01:00 Uhr beenden (wer dann noch Musik möchte kann ja in die unweit vom Zentrum entfernte Kulturanlage feiern gehen).

Der vorhin angesprochene hohe Eintrittspreis ist auch zu zahlen, wenn Familien nur die Fahrgeschäfte besuchen möchten.
Sie bezahlen also den Eintritt nur für ein Areal auf dem Fahrgeschäfte stehen, die man wiederrum extra bezahlen muss.
Viele Familien kommen nicht wegen der Unterhaltung auf dem Markt sondern um mit ihren Kindern ein ereignisreiches Wochenende oder einen spaßigen tag zu erleben.
Viele Besucher sind auch enttäuscht das die Anzahl der Fahrgeschäfte zurüch gegangen ist.

Der Beirat sollte sich auch mal in der Bevölkerung erkundigen, was denn überhaupt gewünscht wird.
Die Interessen sind so verschieden, dass mit Sicherheit viele gute Ideen zusammen kommen.

Der Beirat macht seine Arbeit sehr gut, aber man sollte um mehr Mitglieder werben, und dasnicht nur still und leise, sondern auch öffentlich und auch gern in anderen angrenzenden Gemeinden.

Zuletzt möchte ich drauf hinweisen, dass außer einem Riesenplakat auf der Festwiese in Horka keinerlei Werbung außerhalb von Rothenburg gamcht wurde.
Die Stadt brauch sich nicht wundern, denn in dem Pool "Besucher" schwimmt außer dem Eintriit auch die "Werbrung."
Andere Städte (z.B Görlitz) verteilen Plakate im Landkreis(!) um darauf hinzuweisen, dass ein großes Event stattfindet zudem es sich loht zu kommen.

Man darf bei der Organisation nicht einen Schritt außer Acht lassen.
Nicht jeder liest die Zeitung und nicht jeder erhält den Rothenburger Anzeiger im Kreis.

Trotzdem nochmal ein großes Danke an das gelungene Feuerwerk und auch an den Beirat der zwar viel Kritik einstecken muss, aber trotzdem seine Arbeit leistet in diesen schwierigen Zeiten.


Eintrag von Paulick Julia, am 17.08.2013 um 09:13 Uhr
 
Also, jetz mal was zum Sommerfest!
Es wird nicht einfach sein so ein Sommerfest zu organisieren,aber man muss auch mal Kritik annehmen können!
Ich finde es schlimm das alles hier so schön geredet wird! Man muss sich doch mal Gedanken machen warum auch so viele einheimische sich beschweren bzw. ihr Kommentar dazu abgeben!als beispiel: ich find es einfach nur frech, wenn man mal ne Stunde mit nem Baby über den Markt und Rummel gehen will und dafür 6 € von den Erwachsenen verlangt!das ist doch klar,das man mit einem Baby nicht bis Abends halb zehn auf dem Markt bleibt!ausserdem braucht man sich nicht zu wundern wenn auch auf dem Rummel immer weniger Schausteller kommen,wenn das wohl so utopische stellgebühren sein müssen!ich kenne keine Zahlen,aber wenn Schausteller zum Feuerwerk sagen,das dort ihre standgebühren in die Luft gehen, ist das traurig!und auch wenn das strassentheater in GR ist,hat das nix zu bedeuten! Komischerweise geht das ganze auch in neugersdorf! Und dort sind immer Massen von Leuten,auch unter der Woche!ich würde mir Gedanken machen und auch mal Anregungen annehmen bzw. mal darüber sprechen!ausserdem finde ich es au!ch schlimm,das gästebucheinträge geblockt werden,nur weil mal die ehrliche Meinung gesagt wurde und das manchen nicht passt! -TRAURIG-
Es wird von Jahr zu Jahr immer weniger besucht und man sollte sich echt mal den Kopf zerbrechen warum das so ist!wenn schon Anwohner Ein paar Ideen mitteilen,sollte man auch mal dankbar darüber sein und nicht verägert.




Eintrag von Toralf Schindler, am 15.08.2013 um 16:22 Uhr
 
Auch wenn ich bei der Stadt Rothenburg angestellt bin, möchte ich nur aus meiner privaten Sicht die Qualität des Sommerfestes 2013 loben. Unter den gegeben schwierigen Bedingungen, wie Einwohner- und speziell Jugendschwund, örtliche Randlage, gleichzeitige andere Veranstaltungen in der Region (z.B. Straßentheater Görlitz), ständig steigende Ansprüche, ständig steigende Kosten, stellten viele Freiwillige zusammen mit der Stadt ein abwechslungsreiches Fest zusammen. Neben dem schönen Abschlussfeuerwerk und dem ideenreichen Festumzug fand ich die kulturellen Bühnenhöhepunkte ansprechend und sehr kostengünstig. Für ein Konzert von "Middle of the road" hätte ich in meiner Jugend mein halbes Erspartes hingelegt, hier bekam ich es für 6,- EURO in herrlicher Kulisse mit schöner Sicht auf die Bühne und festlicher Umrahmung.
Kein privater Betreiber würde das zu diesen Bedingungen hinbekommen, ein Ideenwettbewerb hat das ja voriges Jahr erbracht. Mögen die vielen freiwilligen Macher nicht ihre Lust verlieren und die Stadt ihr Defizit recht klein halten können, das wünsche ich mir für die Zukunft.

T. Schindler


Eintrag von Edda Neumann, am 13.08.2013 um 15:20 Uhr
 
Ich finde das ganz toll, wie informativ die Website ist.
Herzliche Grüße
Edda




 

Eintrag von Daniel Kühn, am 07.08.2013 um 14:34 Uhr
 
Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin und Mitglieder des Sommerfestbeirates,

zuerst möchte ich Ihnen für die Ausgestaltung des Sommerfestes 2013 danken und Ihnen viel Erfolg für Ihre weiteren Aufgaben wünschen.

Nun mein Anliegen - Sie wundern sich sicherlich über die immer weiter zurückgehenden Besucherzahlen des einstmals größten Volksfestes in Ostsachsen. Mit hoher Wahrscheinlichkeit liegt es daran, dass eine vierköpfige Familie, bei 3 Zahlern, für den Eintritt 60 Euro zahlen muss!!! Meiner Meinung nach ist das ein Grund des immer größer werdenden Keils zwischen Anspruch und Realität dieses Festes. Es wäre sinnvoll, wieder ein Wochenendticket einzuführen, damit die einheimischen Familien und angereisten Gästen noch finanziellen Spielraum für die Nutzung des Festplatzes und der gastronomischen Einrichtungen haben.

Ein weiterer Grund könnte meiner Meinung nach an den immer kürzer werdenden Öffnungszeiten liegen, obwohl die Gastronomen gern länger ausschenken würden und müssten, um die ebenfalls immer höher werdenden Standgebühren zu erwirtschaften.

Obwohl es vor Beginn des Sommerfestumzuges zwischen dem Verantwortlichen und einigen Gewerbetreibenden, sowie Vereinen zu Unstimmigkeiten gekommen ist, finde ich, dass dieser gelungen war. Um ein höheres Interesse und Arrangement der ortsansässigen Firmen und Vereine zu erlangen, wäre es vielleicht angebracht, einen Festumzug nur aller 2 Jahre durchzuführen.

Um Kosten für alle Beteiligten zu sparen, sollte man auch darüber nachdenken, das Sommerfest nur 3 Tage durchzuführen:

Freitag: Opening
Samstag: Haupttag + Hauptakt bzw. Stargast
Sonntag: Familientag + Festumzug + Höhenfeuerwerk

Ich hoffen Ihnen ein paar wertvolle Gedankenanregungen mitgeteilt zu haben, damit sich das Image unseres Rothenburger Sommerfestes nicht noch weiter verschlechtert.

Dieses Schreiben habe ich ebenfalls per MAIL an Sie versandt.

Mit freundlichen Grüßen

Daniel Kühn


Eintrag von Norbert Klapp, am 29.07.2013 um 16:04 Uhr
 
Herzliche Grüße aus dem Norden, ich finde die Seite sehr interessant und ansprechend.
Norbert



 

Eintrag von Sandra Feix, am 11.07.2013 um 11:56 Uhr
 
Wir hatten eine tolle Zeit bei euch und freuen uns bald auf einen weiteren Besuch mit den Kindern.


Eintrag von Ullrich Kuene, am 17.06.2013 um 11:28 Uhr
 
Eine sehr schöne Unterkunft. Vielen Dank für gute und erholsame Zeit.
LG Ullrich



Eintrag von Waltraud Arp, am 10.06.2013 um 17:15 Uhr
 
Ich möchte auf diesem Wege ein großes Lob für die Gestaltung dieser Website aussprechen.
Gruß Waltraud




Eintrag von Carmen Wuenscher, am 10.06.2013 um 15:12 Uhr
 
Es hat uns sehr gut bei Ihnen in Rothenburg gefallen, bestimmt kommen wir dieses Jahr noch wieder.

 

Eintrag von Ulrich Buse, am 05.06.2013 um 16:18 Uhr
 
Auf der Suche nach einer interessanten Seite über, bin ich auf diese schöne HP gestoßen, ich finde sie sehr gelungen.




Eintrag von Milena Zauscher, am 04.06.2013 um 20:56 Uhr
 
Nach vielen Jahren war ich letzte Woche wieder mal in der alten Heimat zum Klassentreffen mit den alten Kameraden. Toll wars! Danke !

 

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