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Rothenburg/O.L.
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Städtepartnerschaft
So wird Partnerschaft mit Leben erfüllt...
 

Zusammenfassung der Projektumsetzung "Auf dem Weg der Rothenburger in der Gemeinde Czerwieñsk – Erste Etappe"

Am 9. Juli 2013 - genau am Jahrestag der die Umsetzung des Projektes einleitenden Konferenz - fand im Gebiet des historischen Landschaftsparks in Nettkow [Nietków] ein Treffen und zugleich eine Inspektion zwecks der Zusammenfassung des Projektes: „Auf dem Weg der Rothenburger in der Gemeinde Rothenburg an der Oder [Czerwieńsk] – Etappe I” statt, welches aus den Mitteln des Europäischen Fonds für die regionale Entwicklung im Rahmen des Operationellen Programms der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit Polen – Sachsen 2007-2013, Priorität 1. Grenzüberschreitende Entwicklung, Fördergebiet 2. Touristik und Kuraktivität, Entwicklungsrichtung 2. mitfinanziert ist.
Das Treffen wurde von Frau Jolanta Matuszkiewicz - Direktorin des Kulturhauses der Stadt und der Gemeinde Rothenburg an der Oder [Czerwieńsk] - eröffnet und moderiert. Nach der Begrüßung der Gäste ergriff der Bürgermeister von Rothenburg an der Oder [Czerwieńsk] Herr Piotr Iwanus, das Wort. Er fasste die im Rahmen der Projektumsetzung vorgenommenen Aktivitäten zusammen und bedankte sich bei allen, die an der Projektumsetzung aktiv teilnahmen.
Danach sprach im Namen der Bürgermeisterin Frau Heike Böhm, Frau Irina Scheuner - Leiterin des Museums in Rothenburg O.L. Sie drückte große Zufriedenheit aus, da es gelungen ist, gemeinsam eine solche komplexe Aufgabe zu erfüllen - die am Projekt teilnehmenden Objekte sind ein wertvolles Kulturerbe und eine touristische Attraktion zugleich. Aus diesem Grund ist es wichtig, für die verfügbaren touristischen Werte zu sorgen und für sie entsprechend zu werben. Zusätzlich dankte sie für die Möglichkeit, sich mit dem Kulturerbe im Gebiet von Rothenburg an der Oder [Czerwieńsk] vertraut zu machen. Frau Scheuner stellte auch fest, dass die Projektumsetzung wesentlich zur Werbung von Gebieten der Partnergemeinden beitrug. Die Projektteilnehmer, die die Gelegenheit hatten, an den im Rahmen des Projektes stattfindenden Treffen teilzunehmen, verbreiteten die Informationen über die Orte, die sehenswert sind.
Nach der offiziellen Eröffnung des Treffens, stellte Herr Bartłomiej Gasparski - Vertreter des Projektbüros - Palmett Markowe Ogrody s.c. [dt. Palmett Markengärten OGH] Lösungen dar, die bei den Entwürfen zum Wiederaufbau/zur Revitalisierung der historischen am Projekt teilnehmenden und im Gebiet der Gemeinde Rothenburg an der Oder [Czerwieńsk] befindlichen Objekten einbezogen wurden - der Park in Laski, der Park in Nettkow [Nietków], das Arboretum in Nettkow [Nietków] und die Anlegestelle an der Oder in Nettkow [Nietków]. Er präsentierte auch einen virtuellen Spaziergang durch die Objekte aus dem Projekt, was die Arbeitsergebnisse des Projektbüros darstellte, das heißt, wie die zu revitalisierenden Stellen nach der Umsetzung der in der Projektdokumentation enthaltenen Annahmen aussehen werden. Nach einer sehr interessanten und spannenden Rede ergriffen folgende Personen das Wort: Der Vertreter des Woiwodschaftsamtes von Lubuskie in Landsberg an der Wahrte (Gorzów Wlkp.) -Herr Jan Świrepo- der stellvertretende Woiwode von Lubuskie, Vorsitzende der Kommission für Kultur, Ausbildung und Sport des Woiwodschaftstages von Lubuskie, Präsident der Euroregion "Spree-Neiße-Bober" - Herr Czesław Fiedorowicz und Dr. hab. Wiesław Hładkiewicz, Prof. der Universität Zielona Góra. Während der Ansprachen drückten sie ihre Zustimmung und Zufriedenheit wegen der Erzielung einer nicht einfachen Aufgabe, wie die Umsetzung des vorliegenden Projektes, welches im Rahmen der polnisch-deutschen Partnerschaft realisiert wurde, aus. Während der Zusammenfassung des Treffens präsentierte der Vertreter der Firma EXOS MUSIC, Herr Mieszko Sibilski, einen Bericht über die im Rahmen des Projektes vorgenommenen Aktivitäten - es wurde eine 15 Minuten lange Kurzfassung eines Filmes, der im Laufe der Projektdauer gedreht wurde, ausgestrahlt.
Nach der Anhörung der interessanten Reden begaben sich die Teilnehmer des Treffens auf den Weg ins Freie, um sich die Orte anzuschauen, die sich durch ihre landschaftlichen und touristischen Eigenschaften auszeichnen. Mit ihrer Ankunft beehrten uns viele weitere wichtige Persönlichkeiten (neben den oben genannten). Es waren der Professorenkörper der Universität Zielona Góra, die Vertreter des Marschallamtes der Woiwodschaft Lubuskie, des Landrates in Grünberg [Zielona Góra], der Regionalen Direktion des Waldhofes in Grünberg [Zielona Góra], des Forstamtes Zielona Góra, der Regionalen Direktion für den Umweltschutz in Landsberg an der Warthe [Gorzów Wielkopolski], des Woiwodschaftinspektorats für den Umweltschutz in Grünberg [Zielona Góra], des Vorstandes für die Bodenverbesserung und die Wasseranlagen von Lubuskie in Grünberg [Zielona Góra] und der Touristenorganisationen. An dem Treffen nahmen auch folgende Personen teil: der Vorsitzende des Stadtrates in Rothenburg an der Oder [Czerwieńsk], die Ratsmitglieder Stadtrates in Rothenburg an der Oder [Czerwieńsk], die Ortsvorsteher aus der Gemeinde Rothenburg an der Oder [Czerwieńsk], die Schuldirektoren aus der Gemeinde Rothenburg an der Oder [Czerwieńsk], der Geschäftsführer des Unternehmens für die Bedienung von Kommunalgüter "POMAK" und viele Einwohner vom Gebiet der Projektausführung sowie die Gäste aus der Partnergemeinde Rothenburg O.L.
Wir bedanken uns herzlich bei allen Gästen, die an dem Treffen teilgenommen haben, den Referenten für die Vorbereitung der Vorträge und bei allen, die bei der Organisierung des zusammenfassenden Treffens und der Inspektion Hilfe geleistet haben.

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Einladung zur Projektkonferenz "Auf dem Weg der Rothenburger in der Gemeinde Czerwieñsk – Erste Etappe"

Der Bürgermeister von Czerwieńsk und die Bürgermeisterin von Rothenburg O.L. geben zur Kenntnis, dass am 9. Juli 2013 im Nietkower Landschaftspark eine abschließende Projektkonferenz mit dem Titel; „Auf dem Weg der Rothenburger in der Gemeinde Czerwieńsk – Erste Etappe“ mit einer Ortsbesichtigung stattfindet.
Das Treffen findet in Rahmen des durchgeführten Projekts mit dem Titel: „Auf dem Weg der Rothenburger in der Gemeinde Czerwieńsk – Erste Etappe“ statt und wird von den Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung im Rahmen des Operationellen Programms der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit Polen Sachsen 2007 – 2013 mitfinanziert. Die erste Priorität ist die grenzüberschreitende Entwicklung im Förderbereich Tourismus und Kurwesen.
Die Konferenz beginnt um 10:00 Uhr und wird mit den einleitenden Worten von Herrn Piotr Iwanus und der Bürgermeistern von Rothenburg O.L., Frau Heike Böhm, eröffnet. Es erfolgt eine Präsentation der Lösungen für die Revitalisierung der Parkanlagen in der Gemeinde Czerwieńsk. Das sind die Parks in Laski, in Nietków, Arboretum in Nietków sowie die Bootsanlegestelle an der Oder. Es findet auch eine Filmvorführung, die einen kurzen Einblick in das Projekt ermöglicht, sowie Vorträge der eingeladenen Gäste statt.

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Auf dem Weg der Rothenburger in der Gemeinde Czerwieñsk – Erste Etappe

Sehr geehrte Damen und Herrn,
ich gebe Ihnen gerne zur Kenntnis, dass sich die Gemeinde Rothenburg an der Oder [Czerwieñsk] seit längerer Zeit bemüht, historische Objekte zu restaurieren.Dies sind: das Arboretum in Nettkow [Nietków] mit dem Landschaftspark in Nettkow [Nietków], der Schlosskomplex in Laski und der Wiederaufbau der Anlegestelle an der Oder.
Um die oben genannten Aufgaben zu realisieren, reichte die Gemeinde Rothenburg an der Oder [Czerwieñsk] zusammen mit der Gemeinde Rothenburg O.L. im Dezember 2011 die Antragsdokumentation des Projektes: „Auf dem Weg der Rothenburger in der Gemeinde Rothenburg an der Oder [Czerwieñsk] – Etappe I”, zum Operationellen Programm der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit Polen – Sachsen 2007-2013, ein. Im März 2012 wurde das Projekt durch das Überwachungskomitee in Dresden positiv beurteilt. Im Subventionsantrag wurden folgende zu realisierende Schwerpunkte berücksichtigt:
- Inventur von Baumbeständen, Wasserläufen, kleinen Teiche, Springbrunnen in den Orten Laski und Nettkow [Nietków]
- Vorschlag für entsprechende Einpflanzungen in den Parkgebieten von Laski, Nettkow [Nietków] und im Arboretum Nettkow [Nietków] nach der durchgeführten Inventur – die Erarbeitung angemessener technischer Dokumentation,
- Vorschlag für technische Lösungen in Bezug auf das Meliorationssystem nach der durchgeführten Inventur der Wasserläufe – Erarbeitung angemessener technischer Dokumentation,
- Entwurfserarbeiten für Spazierpfade (-wege) samt Beleuchtung,
- Entwurfserarbeiten für Informations- und Werbeschilder,
- Erarbeitung eines architektonisch- und baubezogenen Entwurfes für die Anlegestelle samt touristisch- und erholungsbezogener Basis an der Oder,
Entwurfserarbeiten für den Wiederaufbau des Grabmals der Rothenburger,
- Entwurfserarbeiten für einen Touristenweg auf dem Wasser und auf dem Lande:” Auf dem Weg der Rothenburger in der Gemeinde Rothenburg an der Oder [Czerwieñsk]", welcher das Grenzgebiet umfasst – die Gebiete der Gemeinden Rothenburg an der Oder [Czerwieñsk] und Rothenburg O.L.
Im Oktober 2012 wurde ein Vertrag mit den ausgewählten und für die Ausführung der oben genannten Aufgaben verantwortlichen Auftragnehmer dem Projektbüro PALMETT - Markowe Ogrody s.c. [dt. Palmett Markengärten OGH] Marek Stefañski, Bart³omiej Gasparski unterzeichnet.
Während der Erarbeitung des Entwicklungskonzeptes arbeitete die Gemeinde Rothenburg an der Oder [Czerwieñsk] zusammen mit der Partnerstadt Rothenburg O.L. mit folgenden Institutionen zusammen: Woiwodschaftsamt für den Denkmalschutz, Regionale Direktion für staatliche Wälder in Grünberg [Zielona Góra], Universität Zielona Góra, Försteramt Zielona Góra, Nichtregierungsorganisationen, welche in dem für das Projekt relevanten Gebiet, d. h. in Nettkow [Nietków], Laski, tätig sind sowie Institutionen, welche im Gebiet der Gemeinde Rothenburg O.L. tätig sind.
Im Rahmen der Projektumsetzung gab zwei Konferenzen (eine auf der polnischen und die andere auf der deutschen Seite) und drei Besuche (eine auf der polnischen und zwei auf der deutschen Seite). Das Projektbüro nahm aktiv an allen Treffen teil und sammelte Informationen, die in der vorbereiteten technischen Dokumentation enthalten ist.
Die Ausführungszeit des vorliegenden Projektes läuft ab, es ist nun Zeit, die vorgenommenen Aktivitäten und die erzielten Ergebnisse zusammenzufassen. Es geschieht während eines Treffens, auf dem die Firma EXOS MUSIC Ziemowit Brodzikowski in einer Kurzform einen Bericht über die im Rahmen des Projektes vorgenommenen Aktivitäten präsentiert. Das Projektbüro PALMETT - Markowe Ogrody s.c. [dt. Palmett Markengärten OGH] Marek Stefañski, Bart³omiej Gasparski präsentiert auch das Ergebnis seiner Arbeit - die technische Dokumentation mit den Lösungen für den Wiederaufbau/die Revitalisierung von historischen Objekten vom Gebiet der Projektausführung in der Gemeinde Rothenburg an der Oder [Czerwieñsk] - der Park in Laski, der Park in Nettkow [Nietków], das Arboretum in Nettkow [Nietków] und die Anlegestelle an der Oder in Nettkow [Nietków].

Wir laden die Einwohner der Gemeinde Rothenburg an der Oder [Czerwieñsk] zu einem Treffen zwecks der Zusammenfassung der Umsetzung des Projektes: „Auf dem Weg der Rothenburger in der Gemeinde Rothenburg an der Oder [Czerwieñsk] – Etappe I” zu einem Besuch ein.
Es findet am 9. Juli 2013 im Gebiet des historischen Landschaftsparks in Nettkow [Nietków] statt.

Bürgermeister von Rothenburg an der Oder [Czerwieñsk]
Piotr Iwanus

Bürgermeisterin von Rothenburg O.L.
Heike Böhm

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"Ortsbesichtigungen der landschaftlich und touristisch interessanten Plätze in der Gemeinde Rothenburg/O.L."


Am 10 April 2013 fand die Ortsbesichtigung der landschaftlich und touristisch interessanter Plätze in der Gemeinde Rothenburg O.L. statt.
Die Begegnung ist ein Teil der Maßnahme Im Rahmen des Fördermittelsprojekts mit dem Tittel:
"Auf dem Weg der Rothenburger in der Gemeinde Czerwieñsk - Erste Etappe"
und wird von den Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung im Rahmen des Operationellen Programms der Grenzüberschreitenden Zusammenarbeit Polen Sachsen 2007 – 2013 mitfinanziert. Die 1 Priorität ist die Grenzüberschreitende Entwicklung im Förderbereich Tourismus und Kur-Wesen.

Die Ortsbesichtigung begann am Rathaus in Rothenburg O.L., wo die Partner aus Deutschland, mit Frau Bürgermeistern Heike Boehm, die Delegation aus Czerwieñsk in Empfang genommen haben. Nach kurzer Begrüßung und Vorstellung von Zielen des Projekts begann die Ortsbesichtigung folgender Plätze:
- Kulturinsel Einsiedel,
- Anlegestelle Neiße – Tours,
- Wasserscheide in Geheege,
- Pferdehof Heyne in Uhsmannsdorf

1. Kulturinsel Einsiedel” - Freizeitpark Kulturinsel Einsiedel 1, 02829 Neißeaue OT Zentendorf:
Aus der Idee der künstlerischen Holzgestaltung entstand die Idee der Begegnungsstätte am Rande des Dorfes Zentendorf - die Kulturinsel Einsiedel. Anfangs stand hier eine Künstlergalerie. Zur Eröffnung der Kulturinsel Einsiedel im Jahr 1992 organisierte der Kulturinsel Einsiedel e.V. die erste Theatervorstellung in der frei geräumten Scheune, die den Namen Kulturscheune bekam Heute verfügt die Kulturscheune über Bar, Balkon für die Kinder, Bühne für verschiedene kulturelle Auftritte, Feste, Vorlesungen, Konzerte, Hochzeiten und anderes. Während der arbeitsfreien Tage organisiert man auf der Kulturinsel Theateraufführungen, Spielgruppen, Auftritte von Jongleure und musikalische Aufführungen. Auf dem Freigelände gibt es einen großen Holzskulpturpark, welche als Unterhaltungszentrum anerkannt wurde.
Es gibt ein Piratenschiff, ein verzaubertes Schloss, Abenteuerbrücken, geheime Durchgänge, Labyrinths und zahlreiche Mäander. Dort gehen die buntesten Träume in Erfüllung. Außerdem findet man eine Cafeteria, Feuerstellen und einen Brotofen, wo man selber backen darf.
Während der Wanderungen durch das Spielgelände findet man Spuren vom uralten Volk - vielleicht findet man auch alte Schätze. Hier kann man sich mit der Natur und Kunst durch den Kontakt mit Holz, Lehm, Stein, Wind und der Kunst verwirklichen.

2. Bootsanlegestelle - „Neisser – Tours” Tormersdorfer Allee 1, 02929 Rothenburg:
Das Angebot der Firma Neisse - Tours ist sehr umfangreich:
-Tagestouren mit den Schlauchboten auf der Neiße
- Mehrtagesausfluge ,
-Campingplatz und Zeltplatz,
-Organisierte Erholung für Kinder und Jugendliche.

3. Wasserscheide in Geheege:
Eine geographische Besonderheit und touristisch reizvoll ist die Geheeger Wasserscheide. Ein Wassergraben, der aus dem Biehainer Torfstich kommt, trennt sich in zwei Arme. Der Abfluss ist so geregelt, dass durch einen im Wasser befindlichen Keil die eine Hälfte der Wassermenge nach den Spreer Teichen, Schöps, Spree, Havel, Elbe zur Nordsee, die andere Hälfte zur Neiße, Oder in die Ostsee fließt. Der Geheeger Wasserlauf hat somit den europäisch äußerst selten vorkommenden Abfluss in 2 verschiedene Meere.

4. Pferdehof Heyne, Haselberg 4, 02929 Rothenberg:
Die Anfänge des Pferdehofes Heyne reichen bis zum Jahr 1985. Die Firma hat ein sehr breites Angebot wie Reiten, Kutschenfahrten und auch die Hippotherapie. Der Gast findet hier den nahen Kontakt mit der lebenden Natur.

Nach der Ortsbesichtigung verabschiedete sich die polnische Delegation von ihren Freunden aus Deutschland und bedankte sich für die Möglichkeit der Besichtigungen der interessanten landschaftliche und touristischen Plätze in der Stadt Rothenburg O.L. und der Umgebung.
Während der Besichtigungen wurde die Nutzung der vorgestellten Lösungen in der Gemeinde Czerwieñsk diskutiert.

Die Ortsbesichtigungen fanden großes Interesse.
Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern und allen Organisatoren, welche mitgewirkt haben und für die vorgestellten Informationen.

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Projektkonferenz "Lust auf Tourismus beiderseits der Neisse und der Oder"


Am 15. November 2012 fand im Hörsaal (Audimax) der Hochschule der Sächsischen Polizei (FH) in Rothenburg/O.L. die Projektkonferenz „Lust auf Tourismus beiderseits der Neisse und der Oder” statt.
Die Konferenz, wurde in Rahmen des Projektes ”Auf dem Weg der Rothenburger in der Gemeinde Czerwieñsk – Erste Etappe” organisiert. Finanziert wird das Projekt aus Mitteln des Fonds für Regionale Entwicklung in Rahmen des operationellen Programms der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit Polen – Sachsen 2007-2013 sowie der grenzüberschreitenden Entwicklung - Förderbereich Touristik und Kurwesen.
Die Projektkonferenz eröffnete mit begrüßenden Worten die Bürgermeisterin von Rothenburg O.L., Frau Heike Böhm. Sie stellte die touristischen sowie landschaftlichen Vorzüge der Stadt Rothenburg und der Region Oberlausitz vor. Es wurde auch die bisherige Zusammenarbeit zwischen den Partnergemeinden Rothenburg vorgestellt. Anschließend erfolgte die Projektvorstellung mit dem Titel: ”Auf dem Weg der Rothenburger in der Gemeinde Czerwieñsk – Erste Etappe” durch den Bürgermeister von Czerwieñsk, Herrn Piotr Iwanus.
Danach folgten Auftritte weiterer Gäste u.a. von:
-Herrn Sven Mimus - Entwicklungsgesellschaft Niederschlesische Oberlausitz mbh:
„Bedeutung des Tourismus in unserer Region”
-Herrn Ernst Panse - Landschaftsarchitekturbüro Panse:
„Historische Bedeutung des Stadtparks Rothenburg und Visionen“
-Herrn Jürgen Bergmann – Kulturinsel Einsiedel:
„Visionen des grenzüberschreitenden Tourismus“
-Herrn Tino Kittner – Firma Neiße-Tours Rothenburg/O.L.:
„Visionen des Tourismus auf der Neiße”
Nach den interessanten Beiträgen zur Entwicklung des grenzüberschreitenden Tourismus besuchten die Teilnehmer touristisch interessante Orte wie: das Luftfahrtmuseum in Rothenburg/O.L., den Stadtpark Rothenburg/O.L., die Töpferei im Martinshof Diakoniewerk Rothenburg/O.L. sowie das Heimatmuseum in Trebus.
Die Konferenz erfreute sich großem Interesse.
Herzlichen Dank für die Teilnahme an der Konferenz.
Wie bedanken uns für die Unterstützung und Hilfe bei der Organisation der Konferenz und
der Ortsbesichtigung.

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Einladung für Konferenz am 15.11.2012”

Sehr geehrte Damen und Herren,

Wir laden herzlich ein zur Konferez

„Spaß am Tourismus beiderseits der Neiße und der Oder”.

Am 15. November 2012 findet in Rothenburg/O.L. in der Friedenstrasse 120, im Konferenzraum der Hochschule der Sächsischen Polizei, die Tourismuskonferenz „Spaß am Tourismus beiderseits der Neiße und der Oder“ statt.
Diese Tagung findet in Rahmen des Förderprojekts „Auf dem Weg der Rothenburger in der Gemeinde Czerwieńsk – erste Etappe“ statt und wird von den Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung in Rahmen des Operationellen Programms der Grenzüberschreitenden Zusammenarbeit Polen Sachsen 2007 – 2013 mitfinanziert. Die 1 Priorität ist die Grenzüberschreitende Entwicklung im Förderbereich Tourismus und Kur-Wesen.
Die Konferenz wird um 10:00 Uhr von Frau Heike Boehm, Bürgermeisterin von Rothenburg/O.L., gemeinsam mit Herrn Piotr Iwanus, Bürgermeister von Czerwieńsk, eröffnet. Während der Konferenz werden interessante Vorträge zum Thema Grenzüberschreitendem Tourismus gehalten. Ein weiterer Programmpunkt dieser Konferenz sind Ortsbesichtigungen der touristisch sowie landschaftlich interessanten Orte: Dazu gehören das „Luftfahrttechnische Museum Rothenburg“, der Stadtpark Rothenburg/O.L., die Töpferei Martinshof und die Heimatstube in Trebus.

Piotr Iwanus
Bürgermeister von Rothenburg an der Oder [Czerwieñsk]

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Konferenz: „Auf dem Weg der Rothenburger in der Gemeinde Rothenburg an der Oder [Czerwieñsk] – Etappe I”


Am 9. Juli 2012 fand im Dorfkulturhaus in Nettkow [Nietków] die Konferenz: „Auf dem Weg der Rothenburger in der Gemeinde Rothenburg an der Oder [Czerwieñsk] – Etappe I” statt. Diese Konferenz Leiteteten die Gemeinde Rothenburg an der Oder [Czerwieñsk] als führender Partner und die Stadt Rothenburg Oberlausitz als realisierende Teilnehmer: ein. Das Projekt beruht auf der Restaurierung gemeinsamer historischer Objekte der Rothenburger, d. h.: das Arboretum in Nettkow [Nietków] mit dem Landschaftspark in Nettkow [Nietków], der Schlosskomplex in Laski und der Wiederaufbau der Anlegestelle an der Oder. Das Projekt ist mitfinanziert aus den Mitteln des Europäischen Fonds für die regionale Entwicklung im Rahmen des Operationellen Programms der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit Polen – Sachsen 2007-2013, Priorität 1. Grenzüberschreitende Entwicklung, Fördergebiet 2. Touristik und Kuraktivität, Entwicklungsrichtung 2. Die Konferenz eröffnete der Bürgermeister von Rothenburg an der Oder [Czerwieñsk] Herr Piotr Iwanus, indem er den Gästen die Ziele des Projektes, seinen Umfang und die Gründe für die Notwendigkeit von dessen Umsetzung präsentierte. Daraufhin ergriffen das Wort folgende Referenten: Dr. Przemys³aw Góralczyk mit dem Referat: „Die Geschichte von Nettkow [Nietków] aus dem XIV – XX Jh.”, Frau Barbara Bielinis-Kopeæ – Lubuski-Woiwodschaftsamt für die Denkmalpflege – das Referat: „Die Problematik des Schutzes von historischen Parks in Lubuskie”, Herr Leszek Banach – Direktor der regionaler Direktion für staatliche Wälder in Grünberg [Zielona Góra], das Referat: ”Das Arboretum in Nettkow [Nietków] in der Geschäftsführung des staatlichen Waldhofes Staatliche Wälder”, Herr Dr. Piotr Reda – Universität Zielona Góra, Leiter des botanischen Gartens in Grünberg [Zielona Góra], das Referat: „Die dendrologische Sammlung des Arboretums in Nettkow [Nietków]”, Herr Matthias Zickora – Direktor der Stiftung Fürst-Pückler-Museum Park und Schloss Branitz, das Referat: “Parks im Gebiet von Cottbus“. Die Thematik der Vorträge bezog sich auf die Notwendigkeit der Umsetzung des Projektes und den Bedarf der Restaurierung von historischen Objekten. Die Vorträge wurden von Dr. Przemys³aw Góralczyk zusammenfassend beurteilt und die Teilnehmer der Konferenz wurden von ihm zum Gespräch eingeladen. Nach der Gesprächsrunde besichtigten die Teilnehmer die Objekte, auf die sich das Projekt bezieht.

Die Konferenz erfreute sich großen Interesses. Es nahmen an ihr Gäste aus Polen und Deutschland, Vertreter der Selbstverwaltung, Mitarbeiter der Selbstverwaltung, der Präsident der Euroregion Spree-Neiße-Bober, Vertreter des Stadtrates in Rothenburg an der Oder [Czerwieñsk], Ehrenbürger der Gemeinde Rothenburg an der Oder [Czerwieñsk], Ortsvorsteher, lokale Unternehmer, Vertreter von Stiftungen, Vertreter wissenschaftlicher Milieus und anderer Institutionen statt, d. h.: Regionale Direktion des Waldhofes in Grünberg [Zielona Góra], Lubuski-Woiwodschaftsamt für den Denkmalschutz in Grünberg [Zielona Góra], Woiwodschaftinspektorat für den Umweltschutz, Regionale Direktion für den Umweltschutz in Landsberg an der Warthe [Gorzów Wielkopolski], Militärmuseum in Drehnow [Drzonów], Woiwodschaftsfonds für den Umweltschutz und die Wasserwirtschaft in Grünberg [Zielona Góra], Forstämter Zielona Góra, Stiftung Fürst-Pückler-Museum Park und Schloss Branitz.
Wir bedanken uns herzlich bei allen Gästen, die an der Konferenz teilgenommen haben, den Referenten für die Vorbereitung der Vorträge und bei allen, die bei der Organisierung des Treffens Hilfe geleistet haben.

Das Projekt Nr. 100107499: „Auf dem Weg der Rothenburger in der Gemeinde Rothenburg an der Oder [Czerwieñsk] – Etappe I” ist mitfinanziert aus den Mitteln des Europäischen Fonds für die regionale Entwicklung im Rahmen des Operationellen Programms der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit Polen – Sachsen 2007-2013, Priorität 1. Grenzüberschreitende Entwicklung, Fördergebiet 2. Touristik und Kuraktivität, Entwicklungsrichtung 2.

 
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Einladung für Konferenz am 09.07.2012”

Sehr geehrte Damen und Herren,

Wir laden die Einwohner der Gemeinde sehr herzlich zu einer Konferenz ein, welche am 9. Juli 2012 im Dorfkulturhaus in Nettkow [Nietków] stattfinden wird – Beginn ist um 10:00 Uhr.

Ich gebe Ihnen gerne zur Kenntnis, dass sich die Gemeinde Rothenburg an der Oder [Czerwieñsk] seit einer längerer Zeit bemüht, historische Objekte zu restaurieren, d. h., das Arboretum in Nettkow [Nietków] mit dem Landschaftspark in Nettkow [Nietków], der Schlosskomplex in Laski und der Wiederaufbau der Anlegestelle an der Oder. Um das oben Genannte umsetzen zu können, reichte die Gemeinde Rothenburg an der Oder [Czerwieñsk] im Dezember 2011 die Projektdokumentation: „Auf dem Weg der Rothenburger in der Gemeinde Rothenburg an der Oder [Czerwieñsk] – Etappe I” zum Operationellen Programm der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit Polen – Sachsen 2007-2013 ein. Im März 2012 wurde das Projekt durch das Überwachungskomitee in Dresden positiv beurteilt. Im Subventionsantrag wurden folgende zu realisierende Schwerpunkte berücksichtigt:

- Inventur von Baumbeständen, Wasserläufen, kleinen Retentionen (Teiche, Springbrunnen in Laski und Nettkow [Nietków]),
- Vorschlag für entsprechende Einpflanzungen in den Parkgebieten von Laski, Nettkow [Nietków] und im Arboretum Nettkow [Nietków] nach der durchgeführten Inventur – die Erarbeitung angemessener technischer Dokumentation,
- Vorschlag für technische Lösungen in Bezug auf das Meliorationssystem nach der durchgeführten Inventur der Wasserläufe – Erarbeitung angemessener technischer Dokumentation,
- Entwurfserarbeitungen für Spazierpfade (-wege) samt Beleuchtung,
- Entwurfserarbeitungen für Informations- und Werbeschilder,
- Erarbeitung eines architektonisch- und baubezogenen Entwurfes für die Anlegestelle samt touristisch- und erholungsbezogener Basis an der Oder,
- Erarbeitung eines Entwurfes für den Wiederaufbau des Grabmals der Rothenburger,
- Erarbeitung eines Entwurfes für einen Touristenweg auf dem Wasser und auf dem Lande: "Auf dem Weg der Rothenburger in der Gemeinde Rothenburg an der Oder [Czerwieñsk]", welcher das Grenzgebiet umfasst – die Gebiete der Gemeinden Rothenburg an der Oder [Czerwieñsk] und Rothenburg O.L.

Die erzielten Dokumentationen werden vom Ausführenden mit den notwendigen Kostenvoranschlägen, Arbeitsvorbereitenden Maßnahmen sowie angemessenen Genehmigungen ergänzt.

Während der Bearbeitung des Entwicklungskonzeptes wird die Gemeinde Rothenburg an der Oder [Czerwieñsk] mit folgenden Institutionen zusammenarbeiten: Woiwodschaftsamt für den Denkmalschutz, Regionale Direktion für staatliche Wälder in Grünberg [Zielona Góra], Universität Zielona Góra und Nichtregierungsorganisationen, welche im für das Projekt relevanten Gebiet tätig sind, d. h. in Nettkow [Nietków], Laski.

Während des Treffens werden Vorträge zu landschafts- und naturbezogenen Eigenschaften der Objekte, von denen der Subventionsantrag handelt, gehalten. Die Schlüsse aus den Vorträgen werden vom Projektbüro festgehalten und in der Dokumentation eingesetzt, auf deren Basis in der Zukunft das Programm der Restaurierung umgesetzt wird.

Piotr Iwanus
Bürgermeister von Rothenburg an der Oder [Czerwieñsk]

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Unterzeichnung mit der Sächsischen Aufbaubank – Förderbank – „SAB” des Vertrags für das Projekt „Auf dem Weg der Rothenburger in der Gemeinde Rothenburg an der Oder [Czerwieñsk] – Etappe I”


Der Bürgermeister von Rothenburg an der Oder [Czerwieñsk] informiert, dass am 21. Mai 2012 die Gemeinde Rothenburg an der Oder [Czerwieñsk] mit der Sächsischen Aufbaubank „SAB” einen Vertrag über die Beihilfe bei der Finanzierung des Projektes Nr. 100107499: „Auf dem Weg der Rothenburger in der Gemeinde Rothenburg an der Oder [Czerwieñsk] unterschrieben hat. Dieses Projekt beinhaltet mehrere Abschnitte,– Etappe I”, im Rahmen des Operationellen Programms der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit Polen – Sachsen 2007-2013, Priorität 1. Grenzüberschreitende Entwicklung, Fördergebiet 2. Touristik und Kuraktivität, Entwicklungsrichtung 2. Dieses Projekt wird gemeinsam mit der befreundeten Stadt Rothenburg Oberlausitz realisiert.

Das Hauptthema dieses Projektes ist die Erarbeitung eines Entwicklungskonzeptes für eine nachhaltige Touristik im gemeinsamen Grenzgebiet. Im Rahmen dieses Entwicklungskonzeptes wird das Projekt der Revitalisierung und Restaurierung des Landschaftsparks in Nettkow [Nietków], des Hofparks in Laski und des Arboretums in Nettkow [Nietków] vorbereitet. Es wird auch ein architektonisch- und baubezogener Entwurf der Anlegestelle an der Oder erarbeitet werden. Es entsteht ein Wasser- und Landweg „Der Weg der Rothenburger”. Dieser ist die Grundlage für eine gleichmäßige Entwicklung der ländlichen Gebiete. Des Weiteren wird der Austausch zwischen den Einwohnern aus dem polnisch-deutschen Grenzgebiet erzielt. Der zu entstehende, polnisch-deutsche Touristenweg fördert die Attraktivität der Region. Mit der touristisch bezogenen Planung der Region des gemeinsamen Fördergebiets, werden Touristen zu häufigeren Besuchen ermuntert.

Das Projekt wird auf der Durchführung von Inventur hinsichtlich der Dendrologie und der Stadt- und Raumplanung sowie auf der Erarbeitung eines Restaurierungskonzeptes für die gemeinsamen historischen Objekte der Rothenburger beruhen. Im Rahmen des Konzeptes werden in den Parkgebieten, im Arboretum am Altarm der Oder und der Anlegestelle in Nettkow [Nietków] folgende Handlungen durchgeführt:

- Durchführung einer Inventur von Baumbeständen, Wasserläufen, kleinen Retentionen -Teiche,
Springbrunnen in Laski und Nettkow [Nietków],
- Erzielung eines Vorschlages der Fachleute in Bezug auf die Einpflanzungen,
- Erzielung eines Vorschlages von technischer Lösung in Bezug auf das Meliorationssystem,
- Erarbeitung eines Entwurfes für Spazierwege samt Beleuchtung,
- Erarbeitung eines Entwurfes für die Ausarbeitung von Informations- und Werbeschilder, welche in
den Gebieten, die das Konzept betreffen, platziert werden,
- Erarbeitung vom architektonisch- und baubezogenen Entwurf der Anlegestelle an der Oder,
- Erarbeitung des Entwurfes für den Wiederaufbau des Grabmals der Rothenburger.

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Eröffnung des neuen Sportkomplexes in Piensk


Am 13. April 2012 fand am Gymnasium Pieñsk eine feierliche Eröffnung eines neu gebauten Sportkomplexes statt, welcher im Ergebnis der Umsetzung des Projektes Bau eines offenen Sportkomplexes am Gymnasium in Pieñsk entstanden ist.
Dieses Projekt wird vom Europäischen Fonds für regionale Entwicklung im Rahmen des Operationellen Programms der grenzübergreifenden Zusammenarbeit Sachsen-Polen 2007-2013 kofinanziert.

Die Veranstaltung eröffnete der Bürgermeister der Stadt und Gemeinde Pieñsk, Herr Jerzy Strojny, und begrüßte die zur Eröffnung gekommenen Gäste:
die Bürgermeisterin der Stadt Rothenburg/O.L. - Heike Böhm,
den Vorsitzenden des ASV Rothenburg e.V. - Jörg Bergner,
die Vorsitzende des Stadtrates - Grażynę Łagowską mit den Stadträten,
den Pfarrer der katholischen Kirchengemeinde Pieñsk Jan Szpyt,
die Vertreter der Stadtverwaltung: D. Kozłowską und M.Wicha,
die Direktoren von Schuleinrichtungen und Gemeindestellen,
den Bauaufsichtsinspektor dieser Investition Ing. R.Berliñski
sowie Schüler von Grundschulen, Gymnasium und Sportler.

Danach haben die stellv. Bürgermeisterin Małgorzata Sokołowska und der stellv. Dezernent für Fördermittel Artur Gradecki das umgesetzte Projekt dargestellt.
Der Begünstigte - Lead Partner des Projektes ist die Gemeinde Pieñsk und die Projektpartner sind die Stadtverwaltung Rothenburg/O.L. und der Allgemeine Sportverein "Vorwärts Rothenburg" e.V.
Der Projektgesamtwert beläuft sich auf 325.402,59€.
Davon werden durch die EU 276.592,20 € gefördert,
der Eigenanteil der Gemeinde Pieñsk beträgt 48.810,39 €.

Das Projekt zielt auf die Förderung der Entwicklung im niederschlesich-sächsischen Grenzgebiet durch eine grenzübergreifende Nutzung der Sportinfrastruktur ihrer Bewohner. Der Projektgegenstand ist der Bau eines offenen Sport- und Freizeitkomplexes am Gymnasium Pieñsk, der dem europäischen Standard gerecht wird. Dieses Objekt ermöglicht, transnationale Sportveranstaltungen zu organisieren, die Partnerschaft und Zusammenarbeit im Sport-, Kultur- sowie Bildungsbereich zu vertiefen und auszuweiten.
Der im Rahmen dieses Projektes gebaute sehr moderne Sportkomplex besteht aus:
- einer Laufbahn von 60 m,
- einem Mehrzweckspielplatz 23 m x 44 m (Handball, Fußball, Basketball),
- einer Weitsprunganlage,
- einer Kugelstoßanlage,
- einem Tennisplatz 18,27 m x 36,57 m und
- einem Volleyballplatz 15 m x 24 m.

Alle Sportplätze wurden mit modernsten Sportbelegen aus Kunstrasen und Polyurethan ausgeführt.
Den Teilnehmern der Veranstaltung wurde das Projektwerbematerial mit den EU-und EFRE Emblems sowie dem Programm-Logo übergeben.

Danach erfolgte die feierliche Eröffnung des Sportkomplexes - das Band wurde durchgeschnitten von:
dem Bürgermeister der Stadt und Gemeinde Pieñsk - Jerzy Strojny,
der Bürgermeisterin der Stadt Rothenburga/O.L. - Heike Böhm,
des Vorsitzenden des ASV Rothenburg e.V. - Jörg Bergner.

Danach hat der Pfarrer Szpyt das Gebet ausgesprochen und den Komplex eingeweiht.

Nun erfolgte der durch die Jugend lange erwartete Moment und die versammelten Schüler und Sportler begannen sofort mit Sportwettkämpfen, die durch die Schulleiter des Gymnasiums, Herrn Marek Popko und Herrn Marek Marendziak sowie die Sportlehrer koordiniert wurden.
Die Gemeinde Pieñsk bedankt sich ganz herzlich bei den Projektpartnern:
der Stadtverwaltung Rothenburg, vertreten durch Frau Bürgermeisterin Heike Böhm und
dem Allgemeinen Sportverein "Vorwärts Rothenburg" e.V., vertreten durch den Präsidenten Jörg
Bergner und dem Vereinsmitglied Herrn Peter Könnicke für die Unterstützung bei der Vorbereitung
und Umsetzung dieses Projektes.

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© Stadt Rothenburg/O.L.