Wappen der Stadt Rothenburg
Rothenburg/O.L.
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Gemeindeporträt
des östlichsten Städtchens in Deutschland
 
Rothenburg Luftbild 600 Pixel
© Landratsamt Görlitz

Was hat Rothenburg ?

  • Die Ortsteile Bremenhain, Geheege, Lodenau, Neusorge, Nieder-Neundorf, Steinbach, Uhsmannsdorf
  • städtisches Flair inmitten landschaftlicher Idylle
  • mittelalterliche Stadtanlage
  • Stadtpark mit Azaleen und Rhododendren
  • Bibliothek, Schwimmhalle, Museen
  • Jugend- und Seniorentreffs
  • Grund-, Ober- und Fachhochschule
  • Kinderhäuser für jedes Alter
  • eigenen Flugplatz
  • mehrere Gewerbegebiete
  • zahlreiche kleine und mittelständische Handwerksbetriebe
  • orthopädische Fachklinik und Kureinrichtung
  • Lebens-, Arbeits- und Begegnungsstätte für behinderte und alte Menschen in der diakonischen Einrichtung Martinshof
  • ein modernes medizinisches Versorgungszentrum
Bild aus 3 Bildern(Rathaus, Park, Schule)

Wo liegt Rothenburg ?

  • im östlichsten Teil Deutschlands
  • im Landkreis Görlitz des Freistaates Sachsen
  • an der Grenze zur Republik Polen
  • am 15. Längengrad (15° ö.L., 51° 20´ n.B.)
  • 155 - 170 m über NN
  • im Neißetal zwischen Görlitz und der Muskauer Heide
  • umgeben von Wiesen, Wäldern, Auen und Teichen
  • im ostdeutschen Binnenklima
Lage von Rothenburg in Sachsen in Deutschland

Wer wohnt in Rothenburg ?

Altersgliederung
  • ca. 4600 Einwohner insgesamt
    • ca. 2700 im ursprünglichen Stadtgebiet
    • ca. 180 in Bremenhain (mit Dunkelhäuser)
    • ca. 240 in Geheege
    • ca. 420 in Lodenau
    • ca. 114 Neusorge
    • ca. 284 in Nieder-Neundorf
    • ca. 70 in Steinbach
    • ca. 583 in Uhsmannsdorf
  • auf 72 km² Fläche
Altersgliederung
 
 
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Rothenburg/OL begeht in diesem Jahr bereits das 750. Jahr seiner Ersterwähnung im Jahre 1268. Nachfolgend entstanden alle noch heute existierenden Orte. Daraus ergibt sich, dass sich auch alle BürgerInnen von Noes, Dunkelhäuser, Geheege, Nieder Neundorf, Uhsmannsdorf, Bremenhain, Steinbach, Neusorge und Lodenau neben denen der Stadt Rothenburg mit dem Geschehen „750 Jahre“ angesprochen fühlen können. Immerhin ist unsere Geschichte eine gemeinsame! So vereint z.B. die Rothenburger Kirchgemeinde bereits seit dem 15. Jahrhundert die Menschen aller umliegenden Orte und ermöglichte einen regen Austausch untereinander. 1490 wurde vom Böhmischen König Wladislaus Casper von Nostitz das Recht auf einen offenen Wochenmarkt verliehen. Bauern und Handwerker aus den umliegenden Orten verkauften ihre Produkte und Waren.
Infolge des jahrhundertelangen Austauschs zwischen den Orten gibt es entsprechend viele Verwandtschaften, Freundschaften, Bekanntschaften und Kooperationen. Die Identität eines jeden Ortes ist wichtig. Insbesondere Feuerwehren, Ortschaftsräte und Vereine verleihen jedem Ort ein unverwechselbares Gesicht. Alle gemeinsam leben wir unter dem kommunalen Dach der Stadt Rothenburg.
Schulen, Kindertagesstätten, Schwimmhalle, Sportstätten, Ärzte, Stadtverwaltung, Kirchgemeinde, Einkaufsmärkte u.a.m. lassen uns auch heute in einen regen Austausch treten. Es tut uns gut, wenn wir einander verstehen und unseren Zusammenhalt erhalten und mehren. Jeder kann sich auf diese Weise aufgehoben und zu Hause fühlen. Lassen Sie uns in diesem Sinne unser Dreivierteljahrtausend (!) würdigen und feiern. Lassen Sie uns alle zusammen unsere Heimat gestalten, jeder so, wie er möchte und kann.
Ich wünsche Ihnen ein gesundes, erfülltes, tatkräftiges und wunderschönes 750. Jahr!

Ihre Bürgermeisterin,
Heike Böhm

 

 
© Stadt Rothenburg/O.L.