Wappen der Stadt Rothenburg
Rothenburg/O.L.
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Uhsmannsdorf
Informationen zur Ortschaft Uhsmannsdorf
 
Uhsmannsdorf Luftbild 600 Pixel

© Landratsamt des NOL 2000
  • Lage: westlich von Rothenburg, an der Bahnlinie Görlitz - Cottbus - Berlin
  • Eingemeindung: 1999 nach Rothenburg
  • Einwohner: 2014: 619, 1937: 663, 1837: 250
  • Geschichte:
    • 1388 Ersterwähnung als Osansdorf (Osan: Vorname)
    • 1408 Osinsdorf, 1562 Usesdorf
    • 1413 kommen in Görlitzer Stadtbüchern Thymo und Nicol von Rothenburg als Besitzer von Osinsdorff vor
    • bis 1738 Familien von Nostitz, dann von Eicke, von Posadovsky, von Hertzberg, von Heuthausen, von Fink, von Maltitz, von Scheibner, Gottlob Anton von Ohnesorge (1840 Landrat des Kreises), um 1924 Fabrikbesitzer Müller
    • 1813 betrugen die Kriegslasten 1425 Taler
    • 1818 wurde ein Herrenhaus erbaut und zum Gute gehörte eine Brennerei
    • 1890 Anlage einer Tafelglashütte, Fabrikbesitzer war Otto Künzel
    • 1901 Schulbau
Uhsmannsdorf Wasserturm 250 Pixel
  • Interessantes zur Ortschaft:
    • Wahrzeichen des Ortes ist der im Stil eines spätmittelalterlichen Wehrturmes aus roten Backsteinen errichtete Wasserturm.
    • ein großes Tafelglaswerk machte Uhsmannsdorf weithin bekannt und ist heute als Flachglas Uhsmannsdorf GmbH Hauptarbeitgeber am Ort
    • durch Uhsmannsdorf fließt der Weiße Schöps, ein Nebenfluss der Spree
    • Der nordwestliche Teil des Ortes ist "Spreehammer"
    • viele Vereine sorgen für ein reichhaltiges Freizeit- und Kulturangebot
Spreehammer Luftbild 250 Pixel
 

 
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